Das Programm
Überblick
Eine Übersicht des Programms “ERST SMART. DANN PHONE.” können Sie als PDF hier herunterladen. Detaillierte Informationen, wie Ihre Grundschule teilnehmen kann, finden Sie hier.
-
Das Internet birgt viele Risiken, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Die Liste ist lang und reicht von verstörenden Inhalten über Cyber-Kriminalität bis zu den Auswirkungen übermäßiger Nutzung. Viele aktuelle Studien zeigen, dass die mittel- und langfristigen Folgen dramatisch sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kinder. Wir haben eine Liste von Videos zusammengestellt, die die Risiken kurzweilig darstellen
-
Das Smartphone ist ein Tor zum Internet, und dort gibt es leider kein Nichtschwimmerbecken. Viele namhafte Experten sind sich daher einig, dass man seinem Kind insbesondere im Grundschulalter noch kein eigenes internetfähiges Endgerät geben sollte.
Technischer Jugendschutz (wie Android Family Link oder iOS Bildschirmzeit) sind unverzichtbar, z.B. für das Familien-Tablet oder die Geräte von Jugendlichen. Sie sind aber nicht ausreichend, um Kinder effektiv auf ihrem Weg in die Online-Welt zu begleiten.
-
Das Programm „Erst Smart – Dann Phone“ adressiert genau diese Herausforderung – die Kinder vor den negativen Seiten der Online-Welt in jungen Jahren zu schützen, und sie parallel auf eben diese Welt vorzubereiten. Dementsprechend hat das Programm zwei Säulen: Prävention und Digitalkompetenz.
-
Um ihre Kinder präventiv zu schützen, sprechen sich die Eltern einer Klasse, Schule oder Region ab, mit dem eigenen Smartphone für das Kind noch zu warten, mindestens bis zum Ende der Grundschulzeit -„Delay is the way“.
Wir stellen den Schulen hierfür eine Selbstverpflichtung zur Verfügung, mit der sich die Eltern freiwillig (und rechtlich unverbindlich) dazu verpflichten können, mit dem eigenen Smartphone für die Kinder noch zu warten.
-
Bei der zweiten Säule geht es darum, den Schülerinnen und Schülern Digitalkompetenz zu vermitteln – im Elternhaus (Stichwort Vorbildfunktion) und in der Grundschule, auch mit der Hilfe externer Experten. Parallel gibt es auch Angebote für Eltern und Lehrer:innen. Denn nur medienkompetente Erwachsene können Kindern Medienkompetenz vermitteln.
-
Wenn sich die Schulleitung Ihrer Grundschule dazu entschieden hat, an dem Programm teilzunehmen, melden Sie sich einfach bei uns via Kontaktformular
Für allgemeine Fragen schauen Sie bitte zunächst in unserem FAQ-Bereich nach.